Johann-Peter-Hebel-Grundschule

Willkommen

„Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Menschen zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Menschen die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“
— Antoine de Saint-Exupery

Unser Leitbild
Ein ganz anderer Schultag als gewöhnlich

Süße Socken und große Augen: Mäuse und Bären sorgen für Weihnachtsfreude im Seniorenzentrum

Am Freitag fand ein ganz anderer Schultag als gewöhnlich statt.

Zuerst haben wir, die Kinder der Jük1 und der Jük 3, in der Aula unsere mitgebrachten Socken gefüllt. Da war schon ganz was los – eine richtige Wichtelwerkstatt! 
Mandarinen, Nüsse, Schokolade, Gedichte und selbstgebastelte Sterne fanden ihren Weg in die vielen Strümpfe.
Danach führte uns unser Weg in den Seniorenstift in Gundelfingen, ganz in der Nähe unserer Schule. Herzlich wurden wir in Empfang genommen.

Schnell wurde klar: Hier treffen zwei Generationen aufeinander, die beide ganz genau wissen, was sie wollen – Süßigkeiten und nette Unterhaltung.
Bewaffnet mit bunt gefüllten Weihnachtssocken marschierten wir gut gelaunt, aber tatsächlich auch etwas nachdenklich durch die Flure. Die Seniorinnen und Senioren warteten schon im Aufenthaltsraum auf uns. Sie nahmen die Socken mit großen Augen entgegen und wirkten dankbar.
Zwischen Schokolade, Mandarinen und kleinen Geschenken wurde auch noch ein gemeinsames Lied gesungen.
Es war schon auch etwas bedrückend zu sehen, wie schlecht es manchen der BewohnerInnen ging. Aber auch ein Lächeln der Menschen dort konnten wir erkennen, was uns sehr freute.
Am Ende waren sich alle einig: Weihnachten macht besonders dann Spaß, wenn Jung und Alt zusammenkommen – und wenn die Socken ordentlich gefüllt sind.

Möge euer Fest so warm sein wie ein Lächeln und so süß wie eine gut gefüllte Weihnachtssocke! 🎄
Herzliche Weihnachtsgrüße von der Mäuseklasse Jük 1 und der Bärenklasse Jük 3 im Dezember 2025

Die 4b gewinnt den Fotowettbewerb bei der Badischen Zeitung

Mit Zisch auf Entdeckungsreise in der Zeitungswelt

Zusammenarbeit mit der Verkehrs-AG des Elternbeirats

Mehr Bewegung im Alltag unserer Kinder

›SpoSpiTo!‹ – das steht für Sporteln, Spielen, Toben, einem Projekt, das von der Sparkassen-Finanzgruppe Baden-Württemberg gefördert wird.

Warum haben wir uns dazu entschieden?
Schon lange waren wir als Schule in Zusammenarbeit mit der Verkehrs-AG des Elternbeirats auf der Suche nach einem passenden Projekt.
Viele Eltern bringen ihre Kinder mit dem Auto zur Schule, weil das vermeintlich sicherer ist. Doch diese Art des Verkehrs vor und leider auch an unserer Schule führt immer wieder zu gefährlichen Verkehrssituationen.

Die Herausforderung
Jedes Kind erhält einen ›SpoSpiTo-Bewegungs-Pass‹. Für jeden Tag innerhalb des sechswöchigen Projektzeitraums (02.04.-02.06.25) dürfen die Eltern eine Unterschrift in eine entsprechende Tabelle setzen, wenn der Hin- und Rückweg zur Schule zu Fuß oder mit dem Tretroller zurückgelegt wurde. Auch das Fahrrad ist eine mögliche Variante, allerdings nur für die Viertklässler*innen, die ihre Fahrradprüfung absolviert haben. Ansonsten sind Eltern herzlich eingeladen, ihre Kinder zu begleiten.

Für Buskinder und für Kinder, die aufgrund eines sehr langen Schulweges gefahren werden müssen, wird für eine Unterschrift im SpoSpiTo-Bewegungs-Pass auch eine Alternative in Form von Bewegungsübungen angeboten.

Der Nutzen

  • Regelmäßige Bewegung stärkt die Abwehrkräfte, beugt Haltungsschwächen und Übergewicht vor und macht außerdem viel Spaß. Der Weg zur Grundschule eignet sich bestens als tägliche Trainingseinheit.
  • Durch die Bewegung an der frischen Luft werden die Kinder wacher und ausgeglichener und können dadurch konzentrierter durch ihren Alltag gehen.
  • Die Kinder lernen frühzeitig mit den Herausforderungen des Straßenverkehrs umzugehen und gewinnen Sicherheit. Der Schulweg eignet sich ideal, um richtiges Verkehrsverhalten Schritt für Schritt zu trainieren – zuerst an der Hand der Eltern und später alleine oder mit Freundinnen und Freunden. Das ist wichtig, denn die Eltern können ihre Kinder zukünftig nicht immer auf allen Wegen begleiten.
  • Auf dem Schulweg sammeln Kinder grundlegende Erfahrungen, die für ihre persönliche Entwicklung wichtig sind. Sie knüpfen soziale Kontakte, erforschen mit anderen Kindern die Umgebung und machen Entdeckungen in der Natur. – Kurz gesagt: Sie erkunden die Welt auf eigene Faust. Das stärkt ihr Selbstbewusstsein und fördert ihre Eigenverantwortung.
Information für die Eltern

Transfer von Sprachbildung, Lese- und Schreibförderung

BiSS-Transfer ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Kultusministerkonferenz (KMK) zum Transfer von Sprachbildung, Lese- und Schreibförderung in Schulen und Kitas.

weiterlesen

 

Zur Homepage von BISS

https://www.biss-sprachbildung.de

 

Weitere Kinderberichte finden Sie hier.

Kalender

Aktuelle Termine und Aktivitäten

08

Januar

07:50 Uhr

Beginn PFIFF 3

12

Januar

20:00 Uhr

Elternabend Wendepunkt Klassen 4

16

Januar

10:30 Uhr

Wendepunkt-Theater Klassen 4

29

Januar

08:40 Uhr

Schwimmtag (Spiel und Spaß im Wasser)

30

Januar

07:50 Uhr

Vorstellung Gundelfinger Dorfhexen Klassen 1 und GFK

1

Februar

14:00 Uhr

Gundelfinger Fastnachtsumzug

Danke – Ihr seid einfach klasse!

Gerade einmal drei Tage lief unsere Spendenaktion für unser Partnerkinderheim in Indien „Naya Jeevan“, bevor Ihr in vorzeitige Ferien geschickt wurdet. Trotzdem wurden bislang schon fast unglaubliche 600,00 € gespendet – und das, obwohl manche Kinder ganz enttäuscht waren, da sie ihre Spende noch gar nicht hatten abgeben können (Dies könnt Ihr auch gerne noch nach den Ferien machen. Auch dann wird Eure Spende natürlich weitergeleitet).
Eure Spendenbereitschaft ist so toll! Es kostet ca. 1,- € am Tag, um ein Kind im Kinderheim zu versorgen, also ca. 30,- € im Monat und 360,- € im Jahr. Fragt einmal Eure Eltern, wie teuer es in Deutschland ist, ein Kind mit Essen, Kleidung usw. auszustatten. Reichen ihnen dafür 30,- € im Monat?
Unsere Patenkinder Gauri und Harshada freuen sich sehr über Eure Hilfe! Weihnachtspost von ihnen werdet Ihr nach den Ferien an der Pinnwand von „Wasser ist Leben“ im Lehrerzimmergang finden.

Im Namen von Gauri und Harshada, den Schwestern der „Helpers of Mary“ aus Indien, „Indienhilfe. Wasser ist Leben e.V.“ sagen wir Euch von Herzen DANKE für Eure großartige Unterstützung!
Eure Lehrer und Lehrerinnen der JPHS
P.S.: Wenn Ihr auf diesen Link klickt, gelangt Ihr zu einem Dankesbrief von Frau Geretschläger.

Weitere Informationen über „Indienhilfe. Wasser ist Leben e.V.“ findet Ihr auf unserer Homepage unter „Service“ – „weitere Links“, ganz unten.
Foto: Carlotta Huber

Leseförderung

Die Fähigkeit zu lesen ist eine der wesentlichen Grundqualifikationen in unserer Gesellschaft.
Durch folgende Aktionen fördert die Johann-Peter-Hebel-Schule von Anfang an die Freude der Kinder am Lesen und an Literatur:

Sport wird bei uns groß geschrieben

Sport wird an unserer Schule groß geschrieben.

Seit Juli 2019 hat unsere Schule das Zertifikat „Grundschule mit sport- und bewegungserzieherischem Schwerpunkt“.

 

HEBELWERK

Newsletter 2024/25

Liebe Schüler und Eltern,

„Alle Hebel in Bewegung“ lautete zum Schuljahresbeginn unser Motto und so starteten wir im September mit Elan in unser erstes Jahr als Vorstand des Hebelwerks.

weitere Informationen zum hebelwerk finden Sie hier

HEBELWERK

Wasserflaschen für unsere Schule

Pünktlich zur warmen Jahreszeit sind sie da – unsere neuen Wasserflaschen aus robustem Edelstahl. Wir möchten die Kinder gerne dabei unterstützen, dass sie ausreichend trinken. Die Flaschen können dann dort kostenlos mit frischem Wasser aufgefüllt werden. Zwei Beispielflaschen stehen im Schulgebäude in der Vitrine rechts neben dem Lehrerzimmer und können dort angeschaut werden. 

Sozialcurriculum

Zusammen erreichen wir mehr

  • Wir sind eine Schule, die Beziehungen aufbaut und soziales Miteinander stärkt und lebt.
  • Wir legen Wert auf Rücksicht und Respekt gegenüber Menschen und Dingen.
  • Wir nehmen unser Gegenüber ernst und schaffen dadurch Vertrauen.
  • Wir achten auf eine konstruktive Gesprächs- und Konfliktkultur.
  • Wir machen gemeinsame Erfahrungen, tragen Verantwortung und erleben uns dadurch als Teil der Gemeinschaft.
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